Projekt Reichtum hat was zu feiern

in Ausgehen/Kulturtipp

Rock und Pop neu interpretiert

Seit 10 Jahren gibt es das Projekt Reichtum. Das feiert die Steyrer Band am 25. Oktober mit lauter Musik und feinem Schmäh. Den findet man nämlich in ihren Nummern.

Mit durchwegs deutschen Texten interpretieren sie bekannte Hadern aus Rock und Pop neu. „Wir covern keine Hits, wir kapern sie“, sagt Sänger Peter Kramlinger, einer der Gründungsmitglieder der Band.

Projekt Reichtum, © Stefan Milz

Aus Bobby McFerrins „Dont worry, be happy“ wird da schon mal der Kalauer „Da frag ich, den Pepi“. Wenn die Bloodhound Gang besorgt feststellt: „The roof is on fire“ – antworten die Herren vom Projekt Reichtum ernüchtert: „Des Puff is ma z’teia“.

Aus gutem Grund: Der Reichtum ist ein Projekt der Band geblieben, Spaß an der Musik haben die Herren nach wie vor und mit ihnen das Publikum. Rund 60 Auftritte in Clubs, Gasthäusern und auf Orts- und Stadtfesten hat die Band bereits hinter sich.

Zum Jubiläums-Gig im Röda rüstet die Band auf: Die Söhne zweier Bandmitglieder sorgen an der Stromgitarre und am Schlagzeug für noch mehr Groove, Bläser geben dem Auftritt Big-Band Charakter.

Und weil der Reichtum für die Band wirklich noch immer ein Projekt ist, geben die vier Herren der Originalbesetzung (Johannes Altmüller, Peter Jakob, Peter Kramlinger, Mathias Stollberger) auch die Vorband.

Im Röda-Beisl begrüßen die vier Gründungsmitglieder die Gäste „unplugged“, danach steigt die laute Party im großen Saal.

Das neuste aus Ausgehen

Nach oben
X