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Röda

Georg Danzer Tribute Konzert

in Kunst & Kultur/Veranstaltungen

Weil es ihnen unter allen Austropop-Legenden der Liedermacher Georg Danzer am allermeisten angetan hat, hat das Steyrer Trio ein ganzes Programm einstudiert. „Alles Danzer“ also.

Andreas Prehal, Manfred Pfandlbauer und Christoph Lauth © Manfred Pfandlbauer

Das ist die eine Seite. Die Andere: Die Steyrer geben nicht nur die Superhits aus dem Schaffen des 2007 verstorbenen Musikers zum Besten. Andreas Prehal, Manfred Pfandlbauer und Christoph Lauth präsentieren auch jene Danzer-Songs, die man weniger kennt. Auch ein paar Beispiele der 13 schmutzigsten Lieder, die Danzer einst auf einem eigenen Album veröffentlicht hat, gibt es zu hören.

Stichwort hören – nicht zuletzt durch Spitzengitarrist Christoph Lauth – beschreitet die musikalische Interpretation der Lieder manch ungewohnten und erfrischenden Weg. Auch dass die Texte nicht immer politisch korrekt sind, versteht sich – zur Freude aller Beteiligten – von selbst.

WO & WANN:
Kulturverein Röda, Großer Saal
24. November 2017, Einlass: 19 Uhr

 

Projekt Reichtum hat was zu feiern

in Kunst & Kultur/Veranstaltungen

Rock und Pop neu interpretiert

Seit 10 Jahren gibt es das Projekt Reichtum. Das feiert die Steyrer Band am 25. Oktober mit lauter Musik und feinem Schmäh. Den findet man nämlich in ihren Nummern.

Mit durchwegs deutschen Texten interpretieren sie bekannte Hadern aus Rock und Pop neu. „Wir covern keine Hits, wir kapern sie“, sagt Sänger Peter Kramlinger, einer der Gründungsmitglieder der Band.

Projekt Reichtum, © Stefan Milz

Aus Bobby McFerrins „Dont worry, be happy“ wird da schon mal der Kalauer „Da frag ich, den Pepi“. Wenn die Bloodhound Gang besorgt feststellt: „The roof is on fire“ – antworten die Herren vom Projekt Reichtum ernüchtert: „Des Puff is ma z’teia“.

Aus gutem Grund: Der Reichtum ist ein Projekt der Band geblieben, Spaß an der Musik haben die Herren nach wie vor und mit ihnen das Publikum. Rund 60 Auftritte in Clubs, Gasthäusern und auf Orts- und Stadtfesten hat die Band bereits hinter sich.

Zum Jubiläums-Gig im Röda rüstet die Band auf: Die Söhne zweier Bandmitglieder sorgen an der Stromgitarre und am Schlagzeug für noch mehr Groove, Bläser geben dem Auftritt Big-Band Charakter.

Und weil der Reichtum für die Band wirklich noch immer ein Projekt ist, geben die vier Herren der Originalbesetzung (Johannes Altmüller, Peter Jakob, Peter Kramlinger, Mathias Stollberger) auch die Vorband.

Im Röda-Beisl begrüßen die vier Gründungsmitglieder die Gäste „unplugged“, danach steigt die laute Party im großen Saal.

Musiknacht Lokal-Portrait: Röda

in Kunst & Kultur/Lokal-Portraits der Steyrer Musiknacht

20 Jahre Kulturverein röda

Auf rund 1000 Quadratmetern ist das Kulturhaus röda ein Ort mitten im Zentrum von Steyr mit zwei Veranstaltungshallen, einem Beisl plus Bühne, einer Nähwerkstatt, einem Projektraum (Mehrzwecksaal) und drei Proberäumen sowie einem kontinuierlichen Kulturprogramm. Mit rund 15.000 BesucherInnen bei über 200 Veranstaltungen im Jahr hat sich das röda im Laufe der Zeit zu einem der größten und wichtigsten Kulturhäusern in Oberösterreich etabliert.

Kulturverein röda ©kv röda

Ganz nebenbei ist das Kulturhaus röda Treffpunkt und Kommunikationszentrum und bietet einen Freiraum für Talente und Interessen. Das Anbieten kultureller Veranstaltungen, also Kultur zum Konsumieren, stellt seit Gründung des Projekts nur eine Seite dar.

Zugleich wird den hier lebenden Kreativen die Möglichkeit geboten, in der Öffentlichkeit aufzutreten und damit Kultur zu produzieren.

Vorstand des Kulturverein röda 2017 © kv röda

In den Sommermonaten werden zeitliche und technische Ressourcen zur Umsetzung des „Sommer im Wehrgraben“ genutzt. Hier finden Kinder und Jugendliche kreative Betätigungsfelder in und um das Kulturhaus röda. Vielseitigste Workshops und Events werden gratis angeboten.

2017 feiern der kv röda sein 20-jähriges Bestehen und das wird ausgiebig gefeiert!

NOWHERE TRAIN bei der Steyrer Musiknacht

Das röda sorgt dieses Jahr bei der Steyrer Musiknacht mit der Band NOWHERE TRAIN für einen musikalischen Höhepunkt. Eigentlich ist der Nowhere Train eine Band, die es gar nicht geben kann, ein Gegensatz durch und durch. Sie sind alle Alphatiere. Jeder Einzelne ist es gewohnt, in seinem jeweiligen Hauptprojekt den Ton anzugeben. Wenn sie sich zweimal im Jahr für maximal drei Wochen als Nowhere Train vereinen, ist das anders: Den einen Bandleader, den einen Frontman gibt es nicht.  Bei ihrem neuen Album haben sie sich auf ihre gemeinsame Mitte fokussiert, eine eigenwillige und ausufernde Auslegung des Genres Country Music. Proben ist nicht ihr Ding. Miteinander spielen funktioniert. Simultan. Jederzeit. Überall.


Hier ein paar Highlights zum Jubiliäumsjahr:

09.09. Wehrgrabenfest 2017
15.09. Der Nino aus Wien
29.-30.09. Mini-Maker-Fair
13.10. 5/8erl in Ehr´n
18.11. Attwenger
02.12. 20 Jahre röda – der Ball


 

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